Niemand hat etwas gehört
Staffel 1: Rue Valmont. Fünf Bände, ein Sonderband, ein einziges Haus.
In der 14 rue Valmont, einem Pariser Haus aus der Haussmann-Zeit, in dem man sich im Aufzug grüßt, sind die Mauern dick, aber die Trennwände zum Hof dünn. Jeder Band öffnet die Tür einer Wohnung und eines Paares, das das ganze Haus zu kennen glaubt. Hinter der Fassade: ein Räderwerk aus Kontrolle, Zwang und Abhängigkeit.
Die Paare begegnen einander: der Nachbar im Aufzug, die Nachbarin, die alles gehört hat, der Concierge, der alles weiß. Fünf Geschichten, fünf Stockwerke und ein gemeinsames Geheimnis, seit zweiundzwanzig Jahren verschüttet, das erst Band 5 enthüllt.
Wie man liest
- Jeder Band lässt sich einzeln lesen. Ein Paar, ein Stockwerk, ein Ende.
- In der Reihenfolge ist es besser. Frühere Auftritte bekommen beim zweiten Lesen eine neue Bedeutung.
- Der Sonderband kommt zuletzt. Das ganze Haus beisammen, am Abend der Eigentümerversammlung.
Das Haus, Stockwerk für Stockwerk
- 4. Stock Meine Mutter hat nicht den Verstand verloren — Hélène Marchetti und Bruno Ferrand · Einflussnahme auf eine ältere Person
- 3. Stock Jeder liebt meinen Mann — Camille und Julien Delorme · Gaslighting, Coercive Control
- 2. Stock (rechts) Jemand weint in der Wand — Élodie und Marc Lacombe · Wochenbett, Patchworkfamilie
- 2. Stock (links) Teile deinen Standort — Inès und Thomas Girard · Digitale Überwachung, Eifersucht
- 1. Stock Verschiedenes — Das ganze Haus · Eigentümerversammlung, Kammerspiel
- Die Loge Der Concierge weiß alles — Aurèle und Mathilde Vasseur · Abhängigkeit, ein 22 Jahre altes Geheimnis
Sprachen
Zuerst auf Französisch erhältlich. Die englischen, dann die deutschen Ausgaben folgen nach den französischen Erscheinungen.